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	<description>Handwerksberufe und Gewerbe News</description>
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		<title>Das Handwerk ist vertrauenswürdigster Wirtschaftszweig</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handwerker gelten in Deutschland als vertrauenswürdigster Wirtschaftszweig, wenn man einer aktuellen Untersuchung des Marktforschungsunternehmens GfK glauben kann. Teile der Finanzbranche haben dagegen fast jedes Vertrauen verspielt. Wer einen Beruf sucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Handwerker gelten in Deutschland als vertrauenswürdigster Wirtschaftszweig, wenn man einer aktuellen Untersuchung des Marktforschungsunternehmens GfK glauben kann. Teile der Finanzbranche haben dagegen fast jedes Vertrauen verspielt.</strong></p>
<p>Wer einen Beruf sucht, der in der Bevölkerung ein hohes Ansehen genießt, sollte in den <a href="http://www.jobanzeigen.de/handwerker">Stellenanzeigen für Handwerker</a> nachsehen: Laut einer aktuellen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ist das Handwerk der vertrauenswürdigste Wirtschaftszweig Deutschlands. 88 Prozent der Befragten vertrauen den Handwerksbetrieben hierzulande. Damit lässt dieser Wirtschaftszweig alle anderen weit hinter sich.</p>
<p>Aber nicht nur in Deutschland besteht ein großes Vertrauen zu Handwerkern, auch andere Länder sind vom Handwerk angetan: In den Niederlanden erreichte es gar 90 Prozent. Österreich, Belgien und Frankreich schätzen ihre Handwerker ebenso wie die Deutschen, nur in Schweden schafften es diese lediglich auf Rang Fünf. Auf den Plätzen präsentieren sich in Deutschland die Unterhaltungsindustrie mit 81 Prozent und die Fluggesellschaften mit 73 Prozent. </p>
<p>Neben den Wirtschaftsgebieten wurde im Rahmen der Studie ebenfalls ein Ranking der vertrauenswürdigsten Institutionen erhoben. Dabei zeigt sich, dass staatliche Einrichtungen ein hohes Ansehen genießen, die Polizei schnitt dabei am besten ab. Weiterhin können sich die Gerichte über ein großes Maß an Vertrauen freuen, Verwaltung und Behörden landen mit 59 Prozent im Mittelfeld. Mit 17 Prozent und damit weit abgeschlagen sichern sich die politischen Parteien den letzten Platz in Deutschland. Noch schlechtere Werte gab es mit zwölf Prozent in Frankreich und neun Prozent in Italien. <span id="more-15"></span></p>
<p>Im Ergebnis ist kein rapider Vertrauensabfall erkennbar, obwohl wegen der Finanzkrise eine große Unsicherheit herrscht. Das Vertrauen unter den Menschen ist nach wie vor vorhanden: Ihren Mitmenschen vertrauen 77 Prozent der Befragten. Über wenig oder gar kein Vertrauen verfügen 21 Prozent, was aber immer noch ein Fünftel ausmacht. </p>
<p>Die Studie &#8220;GfK Global Trust Report 2011&#8243; stammt aus dem Herbst 2011 und beschäftigt sich neben den oben genannten Schlussfolgerungen noch mit weiteren Aspekten rund um das Thema „Vertrauen“. Hierfür wurden 28.000 Interviews in 25 Ländern geführt. Es wurde das Vertrauen in insgesamt elf Institutionen, elf Branchen und in die Mitmenschen allgemein erfragt, geantwortet wurde mittels der Skala: &#8220;vertraue ich voll und ganz&#8221;, &#8220;vertraue ich überwiegend&#8221;, &#8220;vertraue ich weniger&#8221;, &#8220;vertraue ich überhaupt nicht&#8221;.</p>
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		<title>Lohn, Einkommen und Gehälter in der Handwerkerbranche</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 08:57:32 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Expertenbefürchtungen zufolge könnte der goldene Boden des Handwerkssektors in naher Zukunft an Wertschätzung und demzufolge an Wert verlieren. Die Eröffnung des allgemeinen Arbeitsmarktes für osteuropäische EU-Beitrittsländer wird umstritten beurteilt und auch die deutschen Auftraggeber fordern durch ihre Sparmentalität große Aufträge für möglichst wenig Geld. Die Resultate sind die Entwertung der handwerklichen Tätigkeit und ein Wettberwerbsverhalten, das auf Unterbieten ausgelegt ist. In der Handwerksverordnung wurde der Mindestlohn als vorgeschriebene Arbeitsbedingung festgesetzt. Jedoch machen die Gefahren von außen, wie Marktüberflutung und Lohndumping gerade die Handwerkerbranche zu einem Hort der Schwarzarbeit.<span id="more-7"></span></p>
<p>Eine Handwerkerstunde setzt sich aus verschiedenen Kosten- und Lohnkomponenten zusammen. Weniger als ein Drittel der Gesamtkosten für eine Handwerkerstunde entspricht dem Stundenlohn des Handwerkers. Die tarifliche Regelung für Lohn bzw. Gehalt variiert von Ost nach West. Je nach Wochenstunden beträgt der durchschnittliche Brutto-Monatslohn eines Handwerkers in Thüringen 1.802 Euro, in Baden-Württemberg 2.269 Euro. Im gesamten Handwerkssektor haben die Beschäftigten im Elektrohandwerk die besten Verdienstmöglichkeiten mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 39.000 Euro. Es folgen die Meister und Projektleiter mit einem Jahresgehalt von 32.400 Euro. Angestellte im technischen Handwerk liegen mit 30.000 Euro im Mittelfeld. Maurer, Fliesenleger, Gärtner, Klempner und Maler können ein durchschnittliches Jahresgehalt von 19.200 Euro erwirtschaften.</p>
<p>Die Ansprüche der Auftraggeber an hohe Qualität und kleine Preise macht Schwarzarbeit sowohl für den Kunden als auch für den Handwerker attraktiv. Die Gefahren der Schwarzarbeit sind dabei nicht nur persönlicher, sondern auch wirtschaftlicher Natur und hinterlassen langfristige Folgen. Allerdings ist sie auch eine direkte Antwort auf kapitalistische Ausbeutung und wird daher immer in Wechselwirkung zu den Methoden der Ausbeutung stehen. Die Handwerkerbranche kann keinen Mangel an Nachwuchs beklagen, jedoch einen Mangel an Fachkräften. Optimisten sehen in der Öffnung des Arbeitsmarktes eine Chance, diesen Fachkräftemangel zu beheben. So steht einer erwarteten Bedrohung auch eine Bereicherung gegenüber.</p>
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		<title>Handwerkliche Berufe mit Zukunft</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in früheren Jahren hieß es &#8220;Handwerk hat goldenen Boden&#8221; und das bringt die Sache auch heute noch auf den Punkt. Keine andere Berufsgruppe ist derart unverzichtbar, wie die des Handwerkers. Wer dabei auf einige zeitgemäße Aktualitäten achtet, bekommt eine solide Ausbildung, beste Entwicklungsmöglichkeiten und Kenntnisse, die garantiert gebraucht werden. Denn in einem kann man Sicher sein, die Menschheit wird immer im weitesten Sinne bauen, reparieren und warten.<span id="more-4"></span></p>
<p>Es gibt nur wenige handwerkliche Berufe, die unter dem Zeitalter oder dem Wandel der Industrialisierung gelitten haben. Diese Berufe können natürlich noch immer erlernt werden, eröffnen jedoch keine großen Zukunftsaussichten mehr oder sind nur für einige Spezialisten noch von Interesse. Darunter zählen die Dienstleistungen von klassischen Hufschmieden, Bergleuten oder Schuhmachern. Im Gegenzug gibt es aber viele neue Gebiete, die ausgesprochen zukunftsorientiert sind. Beispielsweise sind Ausbildungen im Bereich von erneuerbaren Energien die richtige Wahl für die kommenden Jahrzehnte. Photovoltaikanlagen-Elektroniker werden beispielsweise künftig sicher verstärkt benötigt.</p>
<p>Aber auch die klassischen handwerklichen Berufe, wie Dachdecker, Friseur, Schreiner, Landschaftsgärtner oder Schweißer, sind nicht zu ersetzen und eröffnen gute Perspektiven. Haben Sie hier erstmal Ihren Gesellenbrief erhalten, sind Arbeitsplätze eigentlich immer zu finden. Darüber hinaus kann individuell überlegt werden, ob sogar noch ein Meistertitel erworben wird. Mit diesem besteht die Möglichkeit zur eigenen Selbständigkeit und die Berechtigung selber ausbilden zu dürfen. Aber auch als Meister gibt es natürlich weiterhin die Möglichkeit eine Angestelltentätigkeit auszuüben und damit nur das Einkommen deutlich zu erhöhen.</p>
<p>Zusammengefasst kann man sagen, dass eine handwerkliche Ausbildung auch heute noch die richtige Berufswahl ist!</p>
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